Die Wetten standen eindeutig und so kam es wie es kommen musste:
Anstatt wie angekündigt die Restarbeiten (z.B. fehlenden Schachtring einbauen, Einfahrt um vorderen Schacht verfüllen und verdichten etc.) kam zwar der Chef der Firma H. persönlich, aber nur um den Bagger abzuholen.
Diese Verfahrensweise der Firma H. ist mittlerweile bekannt und so hatten wir beschlossen durch die Überreichung einer Restpunktliste einen wirklichen Schritt in Richtung Abschluß der vereinbarten Arbeiten zu unternehmen. Vielleicht hilft es dem vergesslichen und gestressten Firmenchef ja, eine schriftliche AUfzälungin Händen zu halten. Mit beiden Fäusten in der Tasche haben wir uns von den vielen, vielen kleinen Restpunkten verabschiedet. Nur die fünf gravierendsten Restpunkte, sowie einen Rechnungsabzug wegen nicht erforderlicher Arbeiten und eine Einbehaltung bis Funktionstest wegen falsch verlegter Kanalrohre haben wir schriftlich festgehalten und dem Chef der Firma H. überreicht.
Entrüstung löste der Abzug aus: Nachdem uns das Angebot der Firma H. erreicht hatte, stellten wir einen Fehler fest: Für das vom Betonierer geplante Stufenplanum der Baugrube waren 20 cbm mehr Aushub, Abfuhr und Entsorgung von Erdboden erforderlich als das Angebot - trotz korrekter Anfrage - enthielt.
Darauf machten wir Herrn H. per Telefon aufmerksam und erhöhten mit seiner Zustimmung den Angebotsbetrag um die entsprechende Summe. Fair wollten wir ja sein. Über die sich ergebenden Posten wurde ein Pauschalpreis vereinbart.
Während der Aushubarbeiten ergab sich jedoch, daß die angenommenen 40 cm Mutterboden gar nicht vorhanden waren und somit das Stufenplanum gar nicht erforderlich ist. Dies bedeutet den Wegfall eines wesentlichen Teils der vereinbarten Leistung. So wie wir fair waren auf das Fehlen im Angebot hinzuweisen , so sollte doch, da die Leistung gar nicht ausgeführt wurde, nun auch der Abzug erfolgen. Das sah Herr H. jedoch ganz anders und kündigte an, nun erstmal richtig nach Einheitspreisen aufrechnen zu wollen - das würde uns dann sehr teuer zu stehen kommen.
Ein weiterer Restpunkt - Schottern der Baustraße in 1 Meter Breite bis tatsächlich ans mittlerweile errichtete Haus heran wurde sogleich begonnen und der Weg zum Hauseingang ausgebaggert. Wiederum aber nur begonnen - und so ist der Hauseingang jetzt nur noch über eine Bohle über dem Schlammbett erreichbar. Bereits um 8:45 Uhr ist der heutige Spuk mit der Firma H. vorbei. In Richtung Schottern ist noch nichts weiter passiert. Also weiterhin abwarten und sich ärgern über ständige Störungen des Bauablaufs bis die Abteilung Strassenbau und Kanalbau der Firma H. wirklich mal etwas ferigstellt.
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Eine Familie baut ihr Bio Solar Haus in Kassel - wohlgemerkt das erste Bio-Solar-Haus in Kassel! Hausbau in Kassel
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Auf bau.de beantwortet BSH-Selbstbauer Frank viele, viele Fragen von Interessenten.
Hochinteressanter Thread!
Familie Kostka baut ein 1 1/2 geschossiges Stahl Bio-Solar-Haus in Braunschweig Lamme
Viele Fotos, keine akuellen Einträge
Die Familie Engelmann baut ein Stahl-Bio-Solar-Haus mit 1 Etage. Harte Arbeit, viele Helfer und eine bloggende Bauherrinnen-Mutter zeichnen dieses Projekt aus.
Die Familie von Harlessem baut ein BSH in Siegen und steigt in den BSH-Vertrieb ein. Das Blog ist in 2006 irgendwann 'versiegt'.
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]mehrMassivbau mit Keller - geradezu unheimlich schnell hochgezogen.
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