Zack - zack waren die Siphons der beiden Fermacell-Duschelemente (exakt Fermacell Powerpanel TE Bodenablaufelemente) ausgetauscht (Vorgeschichte siehe hier ). Und schwupps war der Fermacell-Service-Mann wieder vom Hof. Eine komplex geformte Dichtung ersetzt die einfache dicke Gummischeibe, die ursprünglich geliefert wurde. Das sieht wirklich besser aus, nun dreht sich das Gewinde vier Umdrehungen ineinander und springt nicht mehr so leicht ab. Die Dichtung dürfte sich auch am bereits verbauten Element (hoffentlich!) einigermassen leicht austauschen lassen
Schon fast Tradition ist es geworden, dass der Bauherr sonntags alleine den Fummel- und Kleinkram erledigt, der die Woche über und samstags liegen geblieben ist - Frickeleien halt, die man nicht sieht, ohne die es aber nicht geht:
Diesen Sonntag waren es die Fliesen-Verlegemuster, die ihre Zeit forderten.
Irgendwie kam mir das komisch vor: Das Siphon-Oberteil aus 1mm Kunststoff dreht sich gerade mal eine Umdrehung, respektive 3mm in das Unterteil hinein. Damit soll dauerhaft eine ziemlich harte Gummidichtung des Dallmer-Bodenablaufs am Xella-Fermacell Powerpanel TE Duschelements angepresst werden. Verschraubt, frei aufgesellt und mit dem Finger drangeklopft springt das Oberteil aus dem Gewinde und das Unterteil ist abgesprungen. Im eingebauten Zustand würde jetz tdas Duschwasser in die Geschoßdecke laufen. Rücksprache mit Dallmer - laut Beipackzettel Hersteller des Abaufs - ergab daß Fermacell zuständigsei und Dallmer nur Zulieferer sei. Allerdings erschiene eine Umdrehung bei dem Kunststoffgewinde etwas wenig. Vielleicht sei das von FC aber auch beabsichtigt??!
Die Fermacell-Anwenderhotline hat nur einen AB laufen und selbst wenn man mehrfach exakte Beschreibungen hinterlässt, bleibt der versprochen Rückruf aus. Ermattend! Wenn ich ein Duschelement aus der Serienproduktion eines Markenherstellers für ordentliches Geld kaufe, erwarte ich, daß es zack-zack eingebaut ist und funktioniert - basta. Aber sowas? Wie soll das erst bei einem No-Name Lieferanten aussehen wenn das bei einem Markenhersteller wie Xella Fermacell SO sch.. läuft?
Eine zynische Mail an den zuständigen Verkäufer beim Baustoffhändler brachte dann aber Schwung in die Sache. Nach diversen Anrufen durch FC sieht es so aus, dass der Fehler bekannt ist und vor einem halben Jahr behoben wurde. Seit knapp einem Jahr liegen die Duschelemente allerdings schon bei uns herum. Was machen nun die armen Kerlchen, die das nicht erkannt und die Xella-Fermacell Powerpanel Duschelemente unbedarft eingebaut haben?
Na denn, ein Fermacell-Mitarbeiter kommt zu uns und tauscht die defekten Teile aus. Wenigstens ein Lichtblick!
... richtig: Immer selber messen ist Pflicht. OK, habe ich im Eifer nicht berücksichtigt und Tobi's Aussage, seine erste selbs gestellte Trockenbauwand sei top im Lot ist nicht ganz korrekt - um genau zu sein etwa 16 Millimeter inkorrekt. Das macht bei 2,2m Fliesenhöhe dann schlappe 13 mm. bei geplanter 5 mm Eckfuge wären das dann oben inakzeptable 18mm Fugenbreite. Ich habe also die ersten zwei Fliesenreihen der einen Duchenseite gleich wieder "abmachen" dürfen. Fliesen runter, Mörtel von Fliesen und Abdichtung abkratzen, Fliesen waschen und das war dann der Arbeitsabend. Gute Nacht!
Also - Chris (die Bauherrin) hat ihr Zimmer fertig gestrichen. Drempel, Dachschräge und Decke sowie Wand zur Loggia weiss, die restlichen Wände satt apricot oder irgendwo zwischen apricot und terracotta. Eigentlich sollten ja ein tiefes rot und ein Orange her, aber das ist mit Naturfarben und natürlichen Pigmenten leider nicht machbar. Aber so sieht es wirklich toll aus.
Janine's Zimmer ist weiss mit einem horizontalen ca. 20 cm hohen Streifen Apricot und darunter einem ca. 5 cm hohen Streifen Grau an Mittel- und Giebelwand.
Der werte Holzhändler hat eine AUftragsereilung irgendwie falsch verstanden und nicht bestellt. Infolgedessen müssen wir noch etwas auf die Lieferung der Boden-Holzfaserdämmplatten unter das Fertigparkett warten.
Das Badezimmer habe ich unter schmerzhaftem Totalversagen meiner Knie mit Biber Dichtbahn ZDB-gerecht abgedichtet. Die Wand- und Bodenfliesen sowie alle benötigten Profile sind mühevoll zusammengetragen. Das größte Problem dabei war die Sch... Duschwanne. So niemals wieder - das nächste Bad bekommt eine Standard-Acryl-Duschwanne, die auf die Fliesen gestellt wird - basta! Aber an dem Dilemma sind wir selbst Schuld - später mehr dazu.
So, morgen geht die Flieserei im Bad los.
Ach ja, eine Anmerkung darf nicht fehlen - was heisst ANmerkung, massive beschwerde ist dei korrekte Bezeichnung: Für einige Fliesen und diverse Kleinteile mussten wir in den 500m nahegelegenen toom Baumarkt. Früher mochte ich den ganz gerne, aber die letzten Eindrücke sind verheerend. Früher hatten die mal wenig Personal mit einigermassen Fachwissen. Nun wurde anscheinend eine ganze Armada neues Personal eingestellt. Die Verkäufer haben bau-fachlich allerdings keine Ahnung, ja wissen nur selten was wo zu finden ist. Aber absolute Panik herrschte bei ALLEN unserer Besuche in letzter Zeit im Kassenbereich. Nicht oder falsch ausgezeichnete Ware sorgt zielsicher stetig für Chaos. Ungedulgige Rentner krakelen herum, genervte Kassiererinnen versuchen zänkisch und provokativ zu besänftigen. Unser Fazit: 20 Minuten An- und Abfahrt, 10 Minuten Fliesenprofile gesucht, in 5 Minuten ausgewählt, 20 Minuten falsche bestellte Fliesen zurückgewiesen, 20 Minuten in der Kassenschlane gestanden (Knie bis an die Ohrläppchen!) und Parkplatz-Chaos überlebt. Das alles dauerte über eine Stunde! Gibt es ein Gegenteil von Bestnote? Ja? Dann kriegt sie unser toom Baumarkt!
Wir sind ja immer noch auf der Suche nach einer geeigneten und erschwinglichen Solaranlage für unser Bio-Solar-Haus. Ein paar generelle Dinge sind uns dabei aufgefallen:
1. Die Förderung wird auf die Preise immer schon mal draufgeschlagen. Oder sollen wir glauben, daß bei einer Änderung der Förderbeträge die Herstellungskosten exakt gleich schwanken?? Da wird doch eher der "Abzweig" neu justiert - oder?
2. Sie hören nicht hin! Sie schauen nicht hin! Wozu nimmt man sich die Zeit den Herren Verkäufern oder gar auch so kreativen Firmeninhabern die Besonderheiten eines Bio-Solar-Hauses und die persönlichen Wünsche detailliert und schriftlich (!) zu beschreiben, wenn sie dann exakt das gleiche wie drei Häuser weiter für einen nicht sanierten Uralt-Bau anbieten?
3. Simulations-Geschwafel soll anscheinend von Fachkundigkeit zeugen. Hochgelobt soll sie die Anlage unglaublich exakt wiedergeben und mit absoluter Treffsicherheit zur Ermittlung ganz genau der individuell richtigen Komponenten führen. Dazu benötigen die Herrschaften dann alle nur denkbaren Daten. Es kommt aber nichts - keine Simulation, keine Zahlen, keine Gegenüberstellung, keine ALternativen, einfach nur nix!
Auf Nachfrage wird dann verkündet so eine SImulation habe ohnehin weder Hand noch Fuß und treffe in den seltensten Fällen auch nur teilweise zu. Nein, vielmehr seien die Erfahrungen mit der angebotenen Anlage so gut, da könne die ja für uns nicht schlecht sein. Ääääähem ... keine Worte ...
4. Wenn man ganz gezielt Einzelkomponenten anfragt. Also z.B. "Was kostet ein Speicher Typ X mit n Liter Volumen?", dann kommt immer (!) ein ANgebot wie folgt:
Gemäß Ihrer Anfrage bieten wir an: 1. Solaranlage komlett mit Kollektoren und Einbau inkl. alle Teile EUR xxxx"
Daß sie sich solche Angebote erlauben können und dennoch überleben, zeigt daß sie genug andere Aufträge bei dümmeren Verbrauchern haben. Ich halte das ja andeutungsweise für Betrug, wenn sie wider besseres Wissen eine unpassende, unrentable Anlage verkaufen.
Heute erhielten wir schon wieder so ein enttäuschendes Angebot. Diesmal war es kein Heizungs- und Sanitär-Fifi aus dem Kasseler Raum, sondern einer aus den neuen Bundesländern. Das Angebot war genauso unbrauchbar und an der Anfrage vorbei.
Wenn aber die Leute vor Ort nicht das gewünschte verkaufen wollen, bekommt man es dann vielleicht direkt vom Herstelöler? Nein, dazu haben die viel zu verfilzte und protektionistische Strukturen im Heizungs- und Sanitärgewerbe: Abgabe nur über den Fachhandel vor Ort! Freie Marktwirtschaft? Hahaha - vielleicht mit Bananen?
Heute haben Chris und ich die fürs Wochenende terminierte finale Beschichtung der Wände in Loggia und Wintergarten fertiggestellt. Von uns modifizierter Lehmstreichptz eines lokalen Anbieters in wunderschön warmem Erdton.
Ursache für die Verzögerung waren die von den verschiedenen Herstellern des Wand- und Beschichtungsaufbaus geforderten Trocknungszeiten für ihre Produkte. Wer will schon gern viel Geld in einen guten Aufbau investieren und die Gesamt-Qualität durch Nichteinhaltung der Trocknungszeiten gefährden? Dadurch wären alle Hersteller aus der Verantwortung und Gewährleistung raus. DAS macht man sich aber nur vor. In Wirklichkeit sind Schadenersatzansprüche im Baubereich in DE kaum durchsetzbar. Namhafte Qualitätshersteller hin oder her - der Dumme ist immer der Bauherr!
Beispiel:
Wir haben im gesamten Innenausbau ausschlieslich Xella Fermacell-Platten verwendet. Selbige haben auf der Rückseite eine aufgedruckte doppelte hellblaue Markierung zur Platzierung der Metallständer. Um die per Werks-Anzeichnung plazierten Ständer bei Verarbeitung von der Vorderseite aus mittig mit einer Schraube zu treffen, haben die Platten auf der Vorderseite eine gestrichelte hellblaue Markierung. Toll, eine wirklich gute, arbeitserleichternde Idee eines Markenherstellers? Wir waren de Verzweiflung nahe als in der ersten Ständerwand im Bio-Solar-Haus Kassel alle Schrauben im unteren Drittel der Platten an den Profilen vorbei gingen. Eine Rückfrage bei Xella Fermacell ergab, daß das nicht sein kann. Nach Rückfrage in der Produktion sei man sicher, daß das nicht möglich ist - ode höchstens mal bei einer Platte - aber völlig unerklärlich. (Das Schreiben liegt mir vor!) Das resultierende Problem ist klar oder? Bei jeder Platte müssend die mittleren Ständer einzeln an Boden und Decke angezeichnet, auf die Gegenseite übertragen und mit Anzeichnung an Boden und Decke per Schnurschlag oder Richtlatte vor dem Verschrauben auf die Platte übertragen werden. Ein deutlicher Mehraufwand, der Zeit und somit zusätzliches Geld kostet!
Tja - von dieser eine Platte haben wir 10.000 kg, also ingesamt 200 Stück bekommen! Richtig - alle gelieferten 5 Paletten mit je 40 Platten 2,75 x 1,25 m - rechne - 687,5 m² (!) waren falsch beschriftet. Und, hat der sauteure Markenherseller Xella Fermacell irgendwas unternommen, sich entschuldigt, Austausch oder Entschädigungn angeboten o.ä.? Natürlich nicht! Schließlich ist man Markenhersteller und begeht keine Fehler. Können wir ja einen Gutachter beauftragen oder so.....
Also was macht Hänschen Bauherr? Genau - Schnurschlagen ohne Ende um die schlöechte Qualität der Markenherstelelrs Xella Fermacell zu korrigieren und sich horrende Vorlagen für irgendwelche Gutachter zu sparen. Was aber ist dann der "gute Name eines deutschen Qualitätsherstellers" noch wert? Also dann doch ein Billigprodukt aus dem polnischen Baumarkt?
Naja, man beugt sich in Hoffnung, jedenfalls haben wir die gewünschten Trocknungszeiten bei der Herstellung und Beschichtung des Bio-Solaren WIntergartens eingehalten. Hoffentlich hält es.
Um den Wintergarten mal fertig zu bekommen fehlt nun noch ein Bodenaufbau - momentan läuft man auf dem rohen Beton der Bodenplatte. Ein Telefonat mit dem Bauleiter brachte Ordnung in die wild ausufernden Überlegungen der Bauherren-Familie: Ein traditionelle Split-Estrich-Fliesen Aufbau erschließt die vom Erfinder des Bio-Solar-Hauses angedachte Wärmespeicher-Kapazität des Wintergartens für die zu Abend und Nacht verschobene Wärmeabgabe. Allerdings müssen hohe Massen bewegt sowie hohe Arbeitsaufwände und Kosten gestemmt werden. Billiger, jedoch begleitet von VErlust an Speicherkapazität ist ein klassischer Holzdecken-Aufbau.
Größter Gefahrpunkt ist jeweils die zerstörerische Kraft der von den Doppelstegplatten im Wintergarten auf den Bodenbelag durchgelassenen UV-Strahlung. Die Versiegelung von Holzböden ist dabei der größte Schwachpunkt. Weicholz wie Kiefer und Fichte sind zudem am wenigsten dauerhaft. Tjaaaaaa - wir werden die Loggia mit Fichte-Dielen auslegen und ölen. Mal sehen wie lange das hält. Im Moment jedenfalls ist das eine ansehnliche und preiswerte Lösung. Wen nes fünf Jahre hält, ist auch der Preis noch OK. Der Leser kann ja in fünf Jahren mal unsere Erfahrungen hier nachschlagen ;-)
sollte jetzt der Innenausbau mit voller Kraft vorangetrieben werden. Aber es gibt ja die natürliche Aberation oder so... Nachdem die Innenwände und Decken nun auch im Bio-Solar-Haus Erdgeschoß fast fertig beplankt, geschpachtelt und geschliffen sind, sollte es an die Finalbeschichtung und den Fussboden gehen. Sollte....
Im Holzhaus, in dem man fast kein Holz sieht, wollten wir wenigstens sichtbaren Holzboden haben. Nachdem OSB für die größeren Flächen bei der Familie nicht den richtigen Anklang fand, sollte es Parkett sein. Buche gedämpft, eine Sorte fast durchgängig. Die Auswahl wurde durch ein aktuelles Angebot unseres Holz-Lieferanten beflügelt.
Fliesen im Bio-Solaren Gäste-WC, im Bad, im Eingangsbereich und später im Wintergarten. Fichte-Dielen in der Loggia und OSB im Hauswirtschaftsraum. Diese Auswahl war recht schnell getroffen und von allen Seiten akzeptiert. Alles easy? Denkste - Probleme braucht das Bauprojekt. Das liebe Parkett möchte mit einer Unebenheit bis höchstens zu den Werten der DIN 18202 verlegt sein. Die OSB-Platten im Obergeschoß unseres Bio-Solar-Hauses schienen dem nicht zu genügen, da sie in der Mitte über den zentralen Stahlträger gespannt waren. Die DIN geht nun von einem Stichmaß, also der Tiefe zwischen zwei Hochpunkten als Maß aus. Wie soll das aber gehen, wenn in der Mitte des Geschosses eine wesentlich höhere Linie verläuft? Rechts und links davon geht es jeweils auf wenigen Zentimetern Länge um gut 1,5 Zentimerter runter. Kam daher auch unser allzeit bemängeltes Knarren, Knirschen und Knacken des Bodens im Obergeschoß?
Die sich anbahnende Katastrophe wurde vom herbeigerufenen Bauleiter kurzerhand durch Heraussägen des hochgewölbten OSB-Bodens über dem Stahlträger behoben. Leichte, sich durch die nahegelegenen Dämmungs-Einblasöffnungen ergebende Instabilitäten behoben wir durch Unterschrauben von Laschen aus Schalbrettern und so könnte nun der Boden verlegt werden. Tja könnte, wenn wir die Holzfaserplatten zur Trittschalldämmung schon bestellt hätten. Haben wir aber nicht, da deren Anzahl wegen oben beschriebener Unebenheitprobleme unklar war und der Lieferkosten wegen nicht auf mehrere Lieferungen aufgeteilt werden sollte. Mein Gott ist das kompliziert..
Also erstmal was anderes anfangen. Trockenestrichelemente für die Fliesenbereiche bestellt - Lieferzeit ca. 2 Wochen. Das wird also auch nix. Dielen für die Loggia - dafür braucht es auch die HF-Dämmplatten - wird auch nix.
Bleiben als Arbeit für die Damen die Wände der Loggia zu streichen. Dazu müssen die Testanstriche runter, Restflächen gespachtelt und die Übergänge zum Wintergarten fertig sein. Also beplanken Tobi und ich die Aussenwände im Wintergarten mit Fermacell. Die Traglattung der Dämmplatten des Aussenhauses ist jedoch nicht hoch genug um mit einlagiger oder gar zweilagiger Beplankung die Rahmen der Wintergarten-Verglasung zu erreichen. Damit nicht Anschlussleisten gesetzt werden müssen, entschliessen wir uns, die Traglattung durch eine weitere Lage Schalbretter zu ergänzen. Das macht 24 mm zusätzlich und dann erreichen wir mit einer 12,5mm FC-Platte die Fensterrahmen. Ja und dann ist noch der Lufteintritt in den Zwischenraum der beiden Bio-Solar-Häuser zu gestalten. Dem Bio-Solar-Haus Prinzip zu Folge wird die Luft im Wintergarten von der Sonne erwärmt und steigt in den Dachraum auf. Kühl-feuchte Luft aus dem Zwischenraum der beiden Häuser wird nachgezogen. Und die muss ja irgendwie in den Wintergarten gelangen. Dazu sind Öffnungen in der Luftschicht erforderlich. Die sollen aber nicht nur hässliche Löcher sein, sondern sich unauffällig in den Wintergarten integrieren. Lochblech-Blenden waren angedacht. Ausser teuer waren die aber auch hässlich. Also ein Eigenbau mit Holzgittern aus Sperrholzstreifen? Auch hier half ein Gespräch mit dem Bauleiter: Lamellentüren aus dem Baumarkt waren früher die bei BSH-Bauherren beliebte Lösung. Und der hiesige Bauherr hatte da sogar noch was herumstehen. Alles zur Säge und zum Leimtopf und schon waren die Lüftungklappen und gleich noch die Zugänge zum "toten Raum" Geschichte.
Die eigentliche Beplankung im Wintergarten war dann nur noch der übliche, aber endlos lästige Kleinkram. Nach Schleifen, Spachteln, Schleifen, Grundanstrich mit Quarzgrund und Schlussanstrich mit Lehmstreichputz werden am nächsten Wochende die Wände im Wintergarten wohl fertiggestellt werden.
Aber eigentlich sollte doch der Innenausbau ... wie gesagt leichte Aberation!
Ach ja, der Bauherr hat sich neu verliebt -- in eine Kapex Säge von Festool. Das Testgerät wurde angeliefert und weckt ob seiner Genialität Begehrlichkeiten bei Bauherr und Junior. Die Damenwelt beschränkt sich auf Äusserungen wie "Naja - sägt halt. Ist ne Säge für Bretter!" Ja stimmt, aber was für eine!!!
Eine Familie baut ihr Bio Solar Haus in Kassel - wohlgemerkt das erste Bio-Solar-Haus in Kassel! Hausbau in Kassel
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Auf bau.de beantwortet BSH-Selbstbauer Frank viele, viele Fragen von Interessenten.
Hochinteressanter Thread!
Familie Kostka baut ein 1 1/2 geschossiges Stahl Bio-Solar-Haus in Braunschweig Lamme
Viele Fotos, keine akuellen Einträge
Die Familie Engelmann baut ein Stahl-Bio-Solar-Haus mit 1 Etage. Harte Arbeit, viele Helfer und eine bloggende Bauherrinnen-Mutter zeichnen dieses Projekt aus.
Die Familie von Harlessem baut ein BSH in Siegen und steigt in den BSH-Vertrieb ein. Das Blog ist in 2006 irgendwann 'versiegt'.
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