Letzte Kommentare

Als Antwort auf: Erste indirekt baubedingte Verletzung - Insektenstich

Stefan Kreft [Besucher]
Bei einem solchen Stich hilft eine kortisonhaltige Salbe (gibt es in der Apotheke). Dann geht die Schwellung schneller zurück.
PermalinkPermalink 02.11.10 @ 12:33

Als Antwort auf: Nachbar dreht am Rasenrad

Hans-Uwe K. [Besucher] · http://bauexperte.com
Es ist doch immer wieder schön zu hören, wenn Nachbarn sich ergänzen und gegenseitig helfen. Von so einem alten Rentner kann man doch noch richtig was für`s Leben lernen. Jetzt mal ein Ratschlag von außen dazu. Nimm Deinen Vater als Vermittler, so sind beide gut beschäftigt.

Merke: Was ein Nachbar ist, regelt das Landesgesetz über das Nachbarschaftsrecht. Ein Nachbar ist kein Freund.
PermalinkPermalink 04.10.10 @ 07:24

Als Antwort auf: Nagelneues Fahrgerüst eingetroffen

kuehn [Besucher] · http://www.leitern-kuehn.de
Das mit dem Termindruck kenne ich, aber manchmal nicht zu verhindern.
PermalinkPermalink 23.09.10 @ 11:51

Als Antwort auf: Verglasungs-Tag

Maria [Besucher] · http://www.tiefbau-gartenbau.de
da kann man froh sein das so ein Tag beendet ist
PermalinkPermalink 24.05.10 @ 11:10

Als Antwort auf: Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

Ernst [Besucher]
Hallo Leute,
das Bio-Solar-Haus ist top! Draußen kalt - drinnen warm...trotz der eisigen Temperaturen.
Ich habe noch einiges an Material liegen:
Heizungsschläuche, Absorberschläuche, auch Abstandshalter und Klammern für die Stahlvariante...Alles Originalbauteile.
Gebe die Sachen zum halben Preis ab.
Wenn gewünscht, mit MwSt.-Ausweis.
Einfach anfragen
PermalinkPermalink 08.02.10 @ 12:49

Als Antwort auf: Die spinnen die Solarfritzen!

Ganz ähnliche Geschichten könnte ich auch erzählen. Auch wir sind nach wie vor auf der Suche nach einer für uns passenden Anlage, obwohl sich das momentan eigentlich noch eher als die Suche nach einem wenigstens einigermaßen kompetenten Berater gestaltet. Mich würde interessieren, wenn es zu diesem Thema hier mal gute Neuigkeiten und vielleicht ein paar Empfehlungen gibt, bis dahin, weiterhin viel Glück bei der Suche...
PermalinkPermalink 18.06.09 @ 17:47

Als Antwort auf: Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

Matthias [Mitglied]
Kontaktinfo ist unterwegs ....
PermalinkPermalink 02.06.09 @ 09:52

Als Antwort auf: Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

helmut [Besucher] · http://www.pcaphe.de
Danke für die Informationen an dieser Stelle - wir beabsichtigen im Raum Kassel einen Neubau; gibt es eine Möglichkeit zum Kontakt? Unsere hp ist unter www. pcahpe. de zu finden, dort auch, wie wir erreichbar sind. Vielen Dank! Chr u H Pape
PermalinkPermalink 01.06.09 @ 18:16

Als Antwort auf: Deja vu - der Amtsschimmel wiehert

helmut [Besucher] · http://www.pcaphe.de
Hallo, wir wollen auch bei Kassel ein solches Haus erstellen lassen; können wir irgendwie ohne Umweg dieser Seite in Kontakt kommen? Meine Internetseite ist www. pcahpe. de; da ist auch die Mailadresse zu sehen, wäre für eine Erfahrungsresonanz dankbar.
Helmut
PermalinkPermalink 31.05.09 @ 18:20

Als Antwort auf: Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

Matthias [Mitglied]
Hallo Sigrid,
zunächst mal zur Wohnqualität: Wir wohnen ja noch gar nicht im Haus, was Sie hier lesen ist live. Aber auch beim Arbeiten bekommt man einen Eindruck - und der ist sehr gut: Angenehme Luft, gutes Klima.

Zur Kälte-Erfahrung: Das Haus ist unbewohnt und unbeheizt!! Hier ging es nur darum, die nackige Wirkung von Wintergarten, Dach und Gebäudedämmung zu beschreiben. Man könnte sagen, hier sieht man, was das Bio-Solar-Haus im Winter aus der Sonne rausholt. Natürlich muss in jedes Gebäude - auch in ein Passivhaus Energie hineingesteckt werden um es bewohnbar zu machen.

Im Sommer wird eine gute Abschattungsmassnahme im Wintergarten unerlässlich sein, sonst hat die hervorragende Dämmung keine Chance. Aus den Bau-Erfahrungen im letzten Sommer können wir dies bereits sagen.
Zur Zusammenarbeit mit einem Bauträger können wir nichts sagen, da wir (Gott sei Dank!) fast alles selbst machen (deswegen dauert es allerdings auch so lange). Wir haben also direkt mit einem Bauleiter der Firma Becher zu tun, der uns beratend zur Seite steht.

Probleme gibt es bei jedem Bauvorhaben. Als echte Alles-Selberbauer bekommt man die besonders intensiv zu spüren, denn keiner kann etwas wirklich verstecken. Vielleicht überwertet man dann aus der einen oder anderen Situation heraus etwas ... und das findet sich dann auch hier im Bautagebuch. Wenn Sie schlüsselfertig bauen lassen, zählen für Sie ganz andere Dinge.

Im Großen und Ganzen können wir jedoch nur sagen, dass das Bio-Solar-Haus für uns die richtige Entscheidung ist.
Viele Grüße
Matthias
PermalinkPermalink 11.03.09 @ 09:45

Als Antwort auf: Was wir so treiben am Bio-Solar-Haus Kassel

Matthias [Mitglied]
Hallo Torsten,
schön mal wieder von Dir zu hören!

Danke für den Hinweis.
Uns wurde mal gesagt, die Scheiben sollten nicht zu hoch sitzen, da sie sich im Bad befinden und sich dort Kondensat ansammeln könne, das wegen schlechter Luft-Zirkulation im "hohen Kasten" eventuell nicht abtransportiert würde. Folge wäre unkontrolliertes Ablaufen von Kondensattropfen und ggf. Aufquellen/Faulen des Holzes.
Von oben soll noch eine Einfach-Glasscheibe mit minimalen Luftschlitzen über die obere Öffnung aufgelegt werden, um das Eindringen von Schmutz (Fliegen, Vampire etc.) und das voluminöse Einströmen von an den Hohlraumplatten abgekühlter und absinkender Kaltluft zu unterbinden. (Puh - was für ein Satzkonstrukt)
Nachdem wir sie dann montiert hatten, kam dann die Bemerkung an, daß Gläser etwas niedrig sitzen und wir.

Nun mal zur Physik:
Dämmtechnisch am schwächsten sind der Randverbund, die Scheiben, der Holzrahmen. In dieser Reihenfolge. Was an unseren Oberlichtern noch fehlt ist die oberseitige Dämmung und UV-Abdeckung des Randverbundes. Die habe ich noch nicht gemacht, weil wir uns das erstmal so ansehen wollen und dann ggf. ändern. Das ist jetzt noch ganz einfach machbar.

Ich habe Deine Infos zum Heizbedarf bzw. Holzverbrauch gelesen. Die Angabe "x mal angeheizt" scheint mir etwas ungenau. Was heisst das denn genau? Ein, zwei, fünf oder zwanzig kg Holz? Welches Holz bei welcher Feuchte? Eigentlich müsste man am Ofen-Anschluß am Speicher einen Wärmemengen-Zähler haben, um vergleichbare Angaben zu produzieren. Aber Hut ab, die Anfänge zu dieser Diskussion sind jetzt gemacht und das zählt.

Gruss und bis demnächst
Matthias
PermalinkPermalink 10.03.09 @ 23:23

Als Antwort auf: Was wir so treiben am Bio-Solar-Haus Kassel

Torsten Kühne [Besucher]
Hallo , hier meldet sich der Dresdner.
Ich habe gerade das Bild von dem Deckenfestern gesehen. Ich meine, dass die Scheiben zu tief eigebaut sind. Lt. BSH sollen die im oberen Drittel des Fensterschachtes eingebaut werden. An den Fensterrändern verringert sich die Dämmstärke sonst auf wenige cm Holzrahmen.
Gruß
Torsten
PermalinkPermalink 10.03.09 @ 21:07

Als Antwort auf: Was wir so treiben am Bio-Solar-Haus Kassel

Torsten Kühne [Besucher]
Hallo, hier ist Torsten aus Dresden. Mir ist bei den Bildern aufgefallen, dass die Scheiben in den Deckenfenstern sehr tief eingebaut sind. Lt. Mitteilung von BSH bei meinem Bau sollten die Scheiben etwa im oberen Drittel der Deckendammung eingebaut werden.

Gruß
Torsten
PermalinkPermalink 09.03.09 @ 00:15

Als Antwort auf: Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

Bode Sigrid [Besucher]
Hallo,
genau diese Vermutung habe ich. Ich ziehe in Erwägung ein Bio- Solar- Haus bauen zu lassen um darin zu wohnen.
Ich hätte da noch einige Fragen:Wie ist die Wohnqualität?
Wie ist es im Sommer, wird es da nicht sehr warm, bzw. überhitzen sich da nicht die Räume?
Wie war die Zusammenarbeit mit dem Bauträger?
Haben Sie mehrere Geschosse zu heizen?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß
Sigrid Bode
PermalinkPermalink 08.03.09 @ 01:44

Als Antwort auf: Badezimmer verlattet

Matthias [Mitglied]
Hallo Jacobi,
Treffer in die Heizungsrohre sind gemeint. Da die Latten total krumm sind, ist der 'exakte' Abstand schwer einzuhalten. Bei Rigips-Einmann-Platten sieht man die Verlattung meist noch irgendwo an den Enden der Platte. Bei unseren Großformat-Platten ist das meist nur an einer Seite so; alle anderen Latten liegen verdeckt. Und genau das habe ch beschrieben: extrem-Biegen der krummen Latten um das Lattungsraster einzuhalten. Liegen 10 Latten um jeweils 6 mm daneben, so kann sich das an der letzten auf 6cm addieren. Dann noch 5mm Fehler beim Übertragen des Lattrasters auf die Vorderseite und schon ist die Tacker-Anzeichnung neben der Latte. Folge: 1. die Platte ist nicht getackert 2. neben den Latten liegen die PE-Verbundriohre der Heizung.
Ob man Gipsfaser- oder Gipskartonplatten nimmt, ist dem Bio-Solar-Haus konzeptionell egeal. Stabilität, Verarbeitung und Preis unterscheiden sich.
Wenn man ein Rigips-Platte für sagen wir 3 ?/m² drei mal spachteln, schleifen, mit Acrylgrund grundieren und mit Spezialgrung egalisieren muss, damit man einen Lehmstreichputz draufbringen kann, dann sieht der Plattenpreis von ? 5/m² für eine Gipsfaserplatte, bei der man mit zweimal spachteln und schleifen als Vorbehandlung davonkommt, plötzlich ganz anders aus. Ganz zu schweigen von den Chemikalien, die die Grundanstriche einbringen und von der Verringerung der Dampfdiffusions-Eigenschaften der Wand.
Aber damit befinen wir uns dann schon fast im religiösen Bereich - ist halt zu Großteil auch Ansichtssache.
Wo ist denn Ihr BSH? Haben Sie Interesse an einem Erfahrungsaustauch? Man lernt ja nie aus.
Herzlichen Gruss
Matthias
PermalinkPermalink 13.07.08 @ 14:09

Als Antwort auf: Badezimmer verlattet

Jacobi [Besucher]
Seit wann werden denn bei Bio-Solar-Haus Fermacellplatten für die Außenwände und Decken verwendet? Bei uns (Selbstbauhaus Baujahr 04/05) wurden diese Platten nur für die Innenwände verwendet, da sie für alle Wände zu teuer und zu schwer waren. Die nötige Stabilität wird auch mit 12,5 mm Gipskartonplatten erreicht; da man durch die Gipsplatte bis ins Holz schrauben kann. Und dass man die Rohre (falls die Wandheizungsrohre gemeint sind) treffen kann, ist mir auch schleierhaft. Diese werden doch zwischen den im exakten Abstand von 31,25 cm angebrachten Holzleisten (welche mind. 5 cm breit sind) verlegt. Diese fünf cm müssten doch zum tackern reichen.
Falls jedoch andere Rohre gemeint sind, dann will ich nichts gesagt haben!
PermalinkPermalink 12.07.08 @ 23:14

Als Antwort auf: Verunsicherung wegen Solaranlage

Peter Graf [Besucher]
Guten Tag,

wir sind auch gerade am bauen mit der Firma BSH. Wie ist den die Entscheidung bezüglich der Solaranlage, bzw den Schläuchen bei Ihnen ausgefallen. Und was macht BSH mit den "wahrscheinlich" schon gelieferten Plexiglas Scheiben,wenn Sie doch die Kollektor Lösung verwenden ?

Falls es Ihre Zeit und Ihre Nerven zulassen würde ich gerne mit Ihnen einmal telefonieren.

Vielen Dank
Peter Graf
PermalinkPermalink 28.05.08 @ 22:08

Als Antwort auf: Kasseler Firmen und Angebote zum Bio Solar Haus

Matthias [Mitglied]
@S.Lange:
Zunächst einmal: Meine Hochachtung für Ihre Art, Ihren Angang und dass Sie sich mit diesem Vorgang exemplarisch beschäftigen - sowie daraus für Ihr Unternehmen lernen wollen.

In meinem Beitrag ging es niemals darum Ihnen oder irgendeiner Firma schaden zu wollen. Wichtig ist mir die Darstellung aus der Sichtweise des Bauherren sozusagen live in einer Situation, wie sie andere Bauherren sicher auch erleben werden. Ich habe Sie eher lobend als reaktionsschnellstes Kasseler Unternehmen herausgestellt. Wenn Sie das anders verstanden haben, so habe ich kein Problem damit die namentliche Nennung zu anonymisieren.
Was aber bringen - das ist meine persönliche Sichtweise - eine Empfehlung, ein Tipp oder auch mal eine erhobener Zeigefinger, wenn man keinen Namen nennt? Nichts!
"Fragt alle beim reaktionsschnellen Händler [name nicht genannt] an" erscheint mir ebenso sinnlos wie z.B. "Warnung vom dem großen, bösen W." - da sollte man lieber den Speicherplatz für diese Worte einsparen.

Sie zitieren die Wikipedia zum Thema Großhandel - da habe ich eine ganz persönliche und für viele sicherlich schräg erscheinende Haltung:

Wir sind doch eine freie Marktwirtschaft. Wozu müssen dann manche Firmen geschützt werden? Und wovor? Vor Kunden oder die Kunden vor Ihnen? Oder müssen Gewinnspannen gesichert werden, oder Marktanteile? Oder sind das vielleicht marktbeeinflussende Absprachen? Wird da gar jemand systematisch benachteiligt? Ist das in einer freien Marktwirtschaft legal?
Ein gesunder Markt braucht sowas nicht. Das hat die schnell in der Schublade verschwundene Geiz-ist-geil Kampagne gezeigt: Falsch war sie und schnell war sie wieder weg.

In Ihrer Branche geht das mit der Schüztzerei ja noch - im Heizungs- und Sanitärbereich habe ich das wesentlich schlimmer empfunden: Teilweise werden gar die dümmsten Hirnis als Spezialisten und Fachhändler ausgewiesen. Ist aber irgendwie logisch, denn wen kann man als Hersteller leichter beeinflussen als einen nicht sehr schlauen und weitblickenden Vertriebspartner? Aber - das ist ein anderes Thema.

Die Schrauben, um die es vor einem knappen Jahr mal ging, sind inzwischen fast alle verbaut. Unser Eindruck von Kasseler Unternehmen hat sich bis heute in konstanter Tendenz verändert - leider nicht positiv! Die Lichtblicke sind wirklich gering, werden aber dafür umso höher gewertet.

Nochmal detailliert zurück zum Anlass Ihrer Bemerkungen, im ursprünglichen Artikel wird EINE Kaseler Firma hervorgehoben, als diejenige, die am schnellsten auf eine Lieferanfrage reagiert hat. Am Ende ist man sich zwar nicht einig geworden, aber das muss man ja auch nicht. Wo also könnte hier ein Problem liegen oder in der schriftlichen Erwähnung dieses Vorgangs? Das ist doch positiv - von allen Kasseler Firmen am schnellsten reagiert! Sollte Sie die Nennung Ihres Firmennamens in diesem positiven Kontext irgendwie stören (und darauf lassen alle Ihre Äusserungen schließen), bitte kurz mitteilen, dann wird umgehend anonymisiert. Sooo weltbewegend ist der Artikel dann auch nicht.

Zu ihrem Online-Shop: Ein Shop hat für mich nur dann einen "Shop"-Wert, wenn er mir bei einer Kaufentscheidung hilft. Also: Ich möchte Produkte und Preise sehen und direkt zu leicht erkennbaren Konditinen bestellen oder - da Ihre Firma vor unserer Haustür liegt - abholen können.
Zumindest damals waren für mich als Endkunde keine Preise sichtbar und ein diesbezügliches Telefonat mit einem Ihrer Angestellten half auch nicht weiter. Dann ist der Shop allenfalls noch ein Bilderbuch und ermöglicht so etwas wie einen Einkaufsbummel. Nicht mein Ding, ich habe keine Zeit zum bummeln. Ich habe einen Bedarf, suche einige Anbieter, vergleiche Preise und Leistungen und kaufe dann. Leichte Vorteile hat dabei immer - wie im Telefonat mit Ihnen bereits mitgeteilt - der lokale Anbieter. So etwas muss idealerweise zu jeder Tageszeit und schnell zu erledigen sein. Ich habe die Diskussion mit dem Mitarbeiter dann aufgegeben - es gibt wichtigeres als solche Diskussionen; kaufe ich halt dort, wo Preise einfach beim Artikel stehen und zügige Abläufe möglich sind.
Wenn man dann aber wiederum von wirtschaftliche Problemen der Region hört, ärgere ich mich und schreibe dann auch mal ein paar Takte dazu - nicht um zu provozieren, sondern in der Hoffnung auf jemanden wie Sie. Jemanden, der die Sache als Impuls, als vielleicht wichtige Information versteht und etwas bewegen will. Vielleicht wird dann ja bald möglich genau das zu tun, was ich und Sie möchten.

Übrigens zum nächsten Projekt: Zwei davon stehen bereits vor der Tür! Sobald das Bio-Solar-Haus fertig ist, wird eins davon in Angriff genommen. Viel Holz und folglich viele Verbindungselemente werden eingesetzt. Ich werde Sie dann direkt kontaktieren.

Matthias
PermalinkPermalink 26.04.08 @ 02:13

Als Antwort auf: Kasseler Firmen und Angebote zum Bio Solar Haus

Lange [Besucher] · http://www.schrauben-lange.de
So, noch eine dritte, und ich denke letzte, Stellungnahme zu Ihren Erfahrungen mit dem Kasseler Großhandel. Sie merken kritisch an, dass man bei uns nur unter bestimmten Voraussetzungen kaufen "darf". Dazu zitiere ich mal die Wikipedia: "Die Abnehmer des Großhandels sind Einzelhandelsfirmen, Gastgewerbe, nachgelagerte, regionale Großhändler oder weiterverarbeitende gewerbliche und industrielle Betriebe." Das hat zur Folge, dass routinemäßig in den meisten Großhandelsbetrieben nachgefragt wird, um welche Art Unternehmen es sich bei dem (potentiellen) Kunden handelt. Und in der Tat ist es mitunter nicht ganz einfach, auf der Großhandelsstufe einzukaufen. Der Sanitärfachgroßhandel z.B. schützt auf diese Weise seine gewerblichen Kunden wie Sanitär- und Heizungsbauer oder den Sanitär-Einzelhandel. Bei der METRO muss man bei der Beantragung des Einkaufsausweises (!) eine Gewerbeanmeldung vorlegen usw. Wir halten uns hier schlicht an die branchenüblichen Regeln.

Das Internet ist für uns ein selbstverständliches, alltägliches Instrument zur Abwicklung unserer kundenbezogenen Prozesse, insbesondere mit der Industrie. Aber auch unser Online-shop z.B., zu dem Sie ja ebenfalls einen Zugang haben, läuft gut und immer besser. (Sollten Sie auf die Idee kommen, unsere aktuellen Shop-Preise mit den Angebotspreisen vom letzten Jahr zu vergleichen, berücksichtigen Sie bitte, dass aufgrund der gallopierenden Stahlpreise auf dem Weltmarkt inzwischen mehrere Preisanpassungen notwendig wurden.)

Es bleibt aber auf jeden Fall mindestens ein kritischer Punkt: Sie hatten ja auf dem Kontaktformular einen größeren Bedarf angekündigt. Auch wenn uns dieser nicht konkret bekannt geworden ist, hätten wir hier doch noch einmal nachfragen können. Wir werden diesen Punkt - mit Ihrem Bespiel - zum festen Thema in unserer internen Aus- und Weiterbildung machen. Es ist sehr bedauerlich, dass Sie sich von uns nicht gut betreut gefühlt haben. Vielleicht können wir es ja bei Ihrem nächsten Projekt besser machen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Lange
PermalinkPermalink 25.04.08 @ 15:11

Als Antwort auf: Kasseler Firmen und Angebote zum Bio Solar Haus

Lange [Besucher] · http://www.schrauben-lange.de
Wir sind nun die Email-Archive der Zentrale und des Verkaufs nochmal durchgegangen, ob wir im fraglichen Zeitraum eine Mail mit angehängter PDF übersehen haben. Die erste Mail war ja über das Kontaktformular auf unserer Website gekommen. Leider sind wir nicht fündig geworden. Was auch immer damals der Grund war, die PDF hat uns nicht erreicht. Aber wie es auch gewesen sein mag, es wäre natürlich geschickter von uns gewesen, nochmal nachzuhaken, nachdem der erste Kontakt hergestellt war.

Mit freundlichen Grüßen Stefan Lange
PermalinkPermalink 24.04.08 @ 15:47

Bio Solar Haus Kassel

Eine Familie baut ihr Bio Solar Haus in Kassel - wohlgemerkt das erste Bio-Solar-Haus in Kassel! Hausbau in Kassel

Juni 2013
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