Kategorie: 085 Dämmung

11.01.09

Permalink 21:44:39, von Matthias Email , 225 Wörter, 8455 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung, 140 Energie

Kälte-Erfahrung am Bio-Solarhaus Kassel

Viele Leser fragen nach Erfahrungen mit Wärme, Kälte und Energieverbrauch am Bio-Solarhaus. Bisher sind keine wirklich harten Zahlen verfügbar - weder von uns noch von anderen Bauherren. (Soweit ich das weiss - bitte informieren, wenn jemand Zahlen hat!) Aber die enorme Kälte der beiden letzten Wochen zeigt Tendenzen auf:
Vor Weihnachten hatten wir bei Aussentemperaturen von 5 bis 9 Grad innen ohne Zuheizung 9 bis 12 Grad.
Wenn die Sonne herauskam, waren im Wintergarten sehr schnell Temperaturen um 18 bis 20 Grad erreicht. Öffnete man dann die Wintergarten- und Loggiatür, stiegen die Temperaturen im Innenhaus innerhalb einer Stunde um ca. 3 Grad an. Genauso schnell wie der Wintergarten heizte, kühlte er jedoch bei Sonnenuntergang am Nachmittag das Haus bei offenen Türen aus. Man müsste eigentlich immer ein Wintergarten/Innenraum-Thermometer im Auge haben um bei Temperaturgleichheit die Türen wieder zu schließen und starke Auskühlung der Innenräume zu vermeiden.
Als Weihnachten die Außentemperaturen gegen den Gefrierpunkt tendierten, fielen sie im Innern auf 2 bis 5 Grad - wohlgemerkt ohne jegliche Heizung!. Als dann jedoch Schnee fiel und auf den Glasflächen des Hauses und des Wintergartens liegen blieb, fielen bei Außentemperaturen von minus (!) 18 Grad die Inenntemperaturen ohne Zuheizung auf minus 0,5 Grad. Sonnenwärme kam nun nicht mehr durch verglaste Dachflächen, sondern allenfalls durch die Fenster im Wintergarten herein - und das machte sich deutlich bemerkbar.

26.07.08

Permalink 21:22:01, von Matthias Email , 408 Wörter, 424 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung

Aus - Aus - der Urlaub ist Aus!

So, das war also der große zweiwöchige Jahresurlaub!
Wir haben die Verlattung der Installationsebene im ganzen Haus drin,in vier Zimmern im OG ist die Deckenheizung verlegt, der F-Giebel ist mit SM700 vorgeputzt, Die Perimeterdämmung ist zu 3/4 montiert, 1/5 geputzt.
Unser Lieblings-Nachbar, der Miese-Peter hat sich letzten Freitag wieder einen Exzess gegönnt: Laut grölend (wahrscheinlich auch schon leicht alkoholisiert), hatte er sich irgendwo in seinem Garten verschanzt und teilte lautstark schwer verständliche Wortfetzen mit. Anscheinend ist er selbst der Ablesung einer Uhr nun nicht mehr mächtig, denn bereits um 19:50 Uhr verkündete er, "Es ist acht Uuuuhr". Es folgten die üblichen unverständlichen Krakel-Tiraden. Als wir dann um 19:55 Uhr unsere Bauarbeiten eingestellt hatten, konnte der Miesepeter also sein Saufgelage im Garten mit Stimmengewirr bis 23:30 starten - na Bravo - wenn Bauarbeiten so ewtas weichen müssen, sind wir nicht weit von Schilda!

Aber zurück zum handwerklichen Treiben um unser Bio Solar Haus in Kassel.
Erkenntnis der Woche: Echte "Perimeter-Dämmplatten sind schlechter geeignet als die reinen Styrodur Platten von BASF. Die Perimeter-Platten haben eine ca. 4mm tiefe dreidimensionale Riffelung auf beiden Seiten, in die aussenseitig sehr sehr viel mehr sauteurer Marmorit "Sockel SM" Putz "reingeht" als auf den angeschliffenen Styrodur Platten verbraucht wird. Konsequenz: die Bedarfsangaben von Marmorit in kg/m² passen absolut nicht mehr - wir dürfen wieder nachbestellen und nachblechen!
Da kann aber Marmorit nichts dafür - hätte uns der Baustoffhändler sagen müssen - schließlich war mir vorher nochkeine derart tief gerillte Perimeter-Dämmplatte begegnet.
Unsere Empfehlung: Die glatten Styrodur Platten kaufen (hinterlassen subjektiv einen angenehmeren und stabileren Eindruck, stinken nicht so sehr wie die EPS Perimeterdämmplatten) und anschleifen. Den Anschliff haben wir mit 80er Körnung und dem Festool Planex Schleifer gemacht. Das geht ganz gut, ziemlich fix, spart Rührarbeit und Geld!
Ein weiterer Effekt der Perimeter-Dämmplatten ist, dass die Platten beidseitig diese 4mm tiefe Quadrat-Riffelung haben. d.h. es kann allerlei Kleingetier zwischen der auf den Betonsockel geklebten Bitumenschicht und den Perimeter-Dämmplatten hochkreuchen. Lebenserfahrung: was kann, das wird! Also da könnten Würmer und Asseln durch die Ritzen kreuchen. Wenn die Bitumenbahn nicht bis hinter die Sockelprofile geklebt ist (bei uns ist das im K-Giebel so!), könnten die Viecher theoretisch also in die Luftschicht zwischen Aussenhaus und Innenhaus eindringen. Ich denke , da müssen wir noch etwas mehr Mörtel am unteren Plattenrand eindrücken um alle Schlupf-Schlitze zu schliessen.

27.05.08

Permalink 22:32:48, von Matthias Email , 151 Wörter, 362 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 080 Aussenhaus / Fassade, 085 Dämmung

Südseite links - Dämmplatten am Bio-Solar-Haus Kassel dran

Chris streicht Warmwandgrund
Laut Marmorit kann der SM 700 Armierungsmörtel nach dem anstrich mit Warmwandgrund unbefristet bewittert werden. So haben wir wieder ein Stück abgeschlossen, an dem nichts mehr "abregnen" kann.


Während Chris rechts vom Wintergarten Warmwandgrund gestrichen hat, habe ich die restlichen Frickeleien am toten Raum links zu Ende gebracht. Am Ziegelanschluß musste noch eine Bleischindel geschnitten und eingesetzt werden. Und dann wieder endloses Anpassen der Platten an die runden Formen mit Dachanschluss. Ich denke jede Baufirma hätte hier einfach ein paar Dosen Bauschaum reingehauen. Da wir das aber so nicht wollen, darf Bauherre raspeln und schnipseln bis zum Abend.
Am Ende war es dann nach acht Uhr und ich wollte der Nachbarn wegen den Kompressor für den Tacker nicht mehr anwerfen - so bleibt eine Dämmplatte an der Ecke erstmal als Fehlstelle.
Chris hat noch die APU-Leisten mit Dichtlippen an den Wintergarten-Elementen angebracht.
So -Tagwerk getan, Urlaubstag vorbei.

05.05.08

Permalink 22:58:35, von Matthias Email , 56 Wörter, 2654 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 080 Aussenhaus / Fassade, 085 Dämmung

Tipp: WDVS-Anleitung mit Detailfotos

Das brauchen wir zwar jetzt nicht mehr, aber nachfolgende BSH-Selbermacher könnte das interessieren.

Was Selbermacher schon immer über Wärmedämmverbundsysteme wissen wollten, findet man hier:
1. eine PDF Anleitung mit echten Detailfotos von MEGATHERM
Hier sieht man auch wie angrenzende auteile mit Kompriband angeschlossen werden: Fenster, Fensterbank etc.
2. Eine umfassende Zeichnungssammlung gibt es bei Brillux

22.04.08

Permalink 22:33:46, von Matthias Email , 85 Wörter, 610 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Ergdgeschoss, 085 Dämmung

Endlich wieder fester Boden -- EG im Bio-Solar-Haus Kassel!

Nicht dass er sich mal kurz Urlaub genommen hätte, nein, mit Zellulose war der Aufbau unseres Bodens im Erdgeschoss ausgeblasen worden.
Spargelzüchtung im Bio-Solar-Haus - oder was sprießt da?

Bio-Solar-Haus Kassel Erdgeschoß mit Zellulosedämmung

Etwas gespenstisch sieht das schon aus und das ganze Bio-Solar-Haus hört sich auch noch total anders an - viel leiser und geradzu schallabsorbierend ist es jetzt.

Champignonzucht? - Nein Bio-Solar-Haus!


Der aufmerksame Betrachter ahnt es bereits beim Anblick dieser Fotos: Viel Arbeit wirft ihre Schatten voraus! Da wurden OSB-Platten geliefert und die wollen erstmal im Erdgeschoß verlegt werden.

Arbeit für den nächsten Samstag: Boden fürs Erdgeschoss im BSH Kassel
Bio Solar Haus Kassel: Erste OSB Platten im EG auf Deckenschalung verlegt

16.04.08

Permalink 23:45:11, von Matthias Email , 73 Wörter, 543 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung

Fertig - aber leicht befremdlich

Die Ausbläser sind heute fertig geworden. Nun hat unser Bio-Solar-Haus also einen hervorragenden Dämmwert - der Celluloseflocke sei Dank!
Supernette Handwerker, die den Bauherrn mitarbeiten liessen und jede Nachfrage bereitwillig und erschöpfend beantworteten. So sollte das sein.
DIe immense Menge von 15 Paletten gepresster Zelluloseflocken ist in den letzten drei Tagen in Wände, Decken und Boden eingeblasen worden. Sofort spürbar war dies am vollständig geänderten Klangbild im Haus.

Permalink 00:30:45, von Matthias Email , 153 Wörter, 485 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung

Arbeiten nach dem Einblasen der Dämmung

Nachdem das Einblasen der Dämmung letztlich doch noch für ein klein wenig Panik sorgte - zumindest bei mir, wegen konditionell schwächelnder Mannschaft - ging es heute ganz normal weiter. Ein paar Spanplatten wurden vom OG per Lift ins EG abgelassen um einen Weg zum Reintragen und Ablegen der für nächste Woche bestellten OSB-Bodenplatten im EG zu bahnen. Mit ein paar Schrauben wurden die Spanplatten auf den Schalbrettern der Balkenlage
befestigt. Ansonsten wären sie auf der über die Balken nach oben aufgeblasenen Zellulosedämmung zu rutschgefährdet gewesen.
Die im Wintergarten unseres Bio-Solar-Hauses über Winter zwischengelagerten Holzfaser-Dämmplatten haben wir ins OG geschafft. Von dort aus sollen sie in den nächsten Tagen im Giebel angebracht werden. Da kam unser Opa dazwischen und forderte vom Bauherrn trotz Schwerstarbeit auf wankelmütiger Leiter evolle Aufmerksamkeit für Nichtigkeiten - bekam er aber nicht und so zog er irgendwie beleidigt wieder von hinnen.

15.04.08

Permalink 00:13:04, von Matthias Email , 716 Wörter, 519 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung

Falsch geräumt - oder nicht - oder doch?

Heute noch vor sieben Uhr stand der dicke LKW mit Anhänger vor der Tür. Den ganzen Anhänger mit 15 Paletten Climacell gab es für uns! Innerhalb einer Stunde war alles mit dem Gabelstapler abgeladen und der spärliche Rest des Grundstücks damit bedeckt. Nochmals zwanzig Minuten später war eine der riesigen Paltten quer über die Zufahrt gekippt.
Chris kehrte vom Sanitär-Dealer zurück, der sich wohl einen kleinen Scherz mit uns erlaubt hatte: Vor sieben Uhr sollte die übers Wochenende ausgeliehene Abdrückpumpe wieder zurück sein. Um sieben stand Chris da, aber keine Socke wusste von irgendwas - toll und Danke.

Bis zum Eintreffen des Einblasteams beschäftigten Chris und ich uns mit der Vollendung der Aufräumarbeiten und der Vollendung von Janines Aufgaben vom Samstag. Selbige hatte sie mal wieder mehr ausgelassen als erledigt. So waren dann diverse Rohrenden nicht verschlossen und diverse Stoss- und Abzweigstellen in den Rohrschutzhüllen nicht verklebt. Wenn sie doch wenigstens gesagt hätte, daß sie es nicht erledigt hat. Ein kräftiges Danke von hier nochmal.
Im Obergeschoss hatte ich alles schön - wie telefonisch vom Bläser-Chef angewiesen - in die Mitte über dem Stahlträger zusammengetragen und gestapelt. Was sich da über eineDreiviertel-Jahr so alles ansammelt - fast unglaublich. Diverses Zeugs landete in der Loggia und so war das OG nach langer Zeit mal wieder eine riesige Fläche. Letzte Brettschnitt- und Lattenstapel schnürte ich mit Chris zusammen und auch sie fanden ihren Weg zur Wall in der Mitte.
Und dann waren sie endlich da! Ein Transporter und ein Anhänger - weniger spektakulär als erwartet, dafür um so freundlicher und netter die beiden Herren: Der Chef, Herr L. und ein Helfer (Name muss noch ausgespitzelt werden, vorläufig N.N. genannt ).
Bei einem kurzen Baurundgang meinte der Chef noch, so habe er sich das gewünscht, alles in der Mitte gestapelt, alle Wände frei.
Wenig später verkündete N.N. das müsse alels weg. Schlag ins Kreuz! Rückfrage beim Chef - ist o.k. so. Später nochmals die eindeuige Anweisung: Weg damit!
Ist zwar ärgerlich und man kommt sich auch verarscht vor, besonders da der Rücken vom nächtlichen Herumwuchten immer noch schmerzt und der Geist ständig dem Körper das Einschlafen verweigern muss. Aber bevor nun die Dämmung im Bio-Solar-Haus leidet, räume ich dann doch alles raus in die Loggia.
Und dann darf ich in der Dachschrägen um die Solarleitung herum mit Homatherm stopfen, weil nach dem Schließen der Rohrschellen gerade noch 2,5cm Platz zwischen den solartemperaturfesten Armaflex-AT Rohrdämmschlaen und der inneren Bretterschalung bleibt. Dieser Zwischenraum wird laut Chefbläser nicht zuverlässig beim Einblasen gefüllt. Bereits beim Setzen der Stockschrauben hätte ich das merken müssen! Naja, wer's nicht merkt muss stopfen.
Dann durfte ich noch etwas helfen: Schalbretter der Innenschalung im OG abschrauben!
Ja - richtig gelesen - ABSCHRAUBEN.
Die Celluloseflocken werden im Tranporter aus den gepressten Säcken in den Trichter einer 400 V @16 A Drehstrom-gespeisten Maschine gekippt, die über einen Stellschieber die Flocken auf eine Welle fallen läßt. Aus dem Wellenschacht werden die sehr losen Flocken durch einen Luftstrom durch einen zehn Zentimeter starken Schlauch ins Haus befördert. Dort werden die Schlauchenden durch Wischschaumstoffplatten in die durch das Abschrauben entstandenen Schlitze der inneren Dämmebene gesteckt und zunächst bis zum ANschlag in den Hohlraum gesteckt. Erst dann wird per Fernschalter der Materialstrom der Climacell Flocke gestartet und füllt den Hohlraum. Viel Luft mit wenig Climacell Cellulose-Flocke bei geringem Druck bewegt sich da mit kaum hörbarem Geräusch in die Wände. Wird ein Stopp des Materialflusses am endenden Transportgeräusch erkannt, so wird zunächst am Schlauch gerüttelt. Stellt sich kein erneuter Materialfluss ein, setzt immer noch kein Materialfluss ein, wird der Schlauch gedreht, bringt auch das keinen Erfolg, wird der Schlauch ein wenig herausgezogen, und das Spiel beginnt erneut.
So geht das, bis ein Gefach nach dem anderen gefüllt ist.
Nachdem die Bläser in Richtung Hotel entschwebt waren, baute ich noch im Treppenhaus das ALugerüst für morgen auf und schraubte im EG die zunächst nach dem Verlegen des HT-Rohres weggelassenen Schalbretter wieder an. Danach war ich platt wie das Männchen hinterm Ofen.

14.04.08

Permalink 01:50:30, von Matthias Email , 284 Wörter, 316 Ansichten   German (DE)
Kategorien: 085 Dämmung

Morgen wird geblasen!

So, nun haben wir es gerade so geschafft die zum Einblasen der Cellulosedämmung erforderlichen Arbeiten abzuschließen. Bis nach Mitternacht habe ich die Baustelle aufgeräumt. Unterhalb der Mittelpfette bzw. des Mittelträgers kann etwas gelagert werden, ansonsten hat der Bio-Solar-Haus Ausbläser um mindestens einen Meter Platz vor allen Wänden gebeten.
Eine Extratour haben wir uns auch wieder geleistet:
Da wo Bauherr einen optional spätermal einzubauenden Holzvergaser-Ofen sieht, fühlen sich Bauherrin und Bau-Sohn in der Durchgangsbreite eingeschränkt. Ganz klar ist hier vom Wintergarten die Rede, wo Bio-Solar-Häuser nun mal den ihnen eigenen Holzofen haben. Bei uns bleibt der ja aus, aber wer weiss, was der Gaspreis so macht - leicht könnte in wenigen Jahren tatsächlich Holz zum Heizen günstig sein. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, legen wir die eventuell erforderlichen Rohre jetzt schon in den Bodenaufbau des EG.
Rechts, zum Teil im Durchgang von Küche/Wohnzimmer zum Wintergarten habe ich den Ofen mal geplant. Nachdem klar war, dass wir eine Gas-Brennwert-Zusatzheizung haben werden, wurde die Anordnung der Wintergarten-Schiebtüren in Richtung Küche geändert, da ja dort kein Holzofen stehen würde. Nun könnte der Holzofen aber doch kommen ... Also muss er auf die andere Seite des WIntergarten - 10 Meter mehr Rohre! Beschlossen und verbrieft am Samstag. Heute kriegen wir aber weder die erforderlichen Rohre noch die Schutzhüllen.
Also werden die Wege für Frischwasser zur ABlaufsicherug sowie Vor- und Rücklauf vom Holzofen schon mal in die Balken geschnitten und nach dem Ausblasen verrohrt.

Die Solarleitung im DG ist auch drin - im OG verläuft sie in der Dämmung der Dachschräge, sonst vor der Wand.

Bio Solar Haus Kassel

Eine Familie baut ihr Bio Solar Haus in Kassel - wohlgemerkt das erste Bio-Solar-Haus in Kassel! Hausbau in Kassel

Mai 2013
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