Zack - zack waren die Siphons der beiden Fermacell-Duschelemente (exakt Fermacell Powerpanel TE Bodenablaufelemente) ausgetauscht (Vorgeschichte siehe hier ). Und schwupps war der Fermacell-Service-Mann wieder vom Hof. Eine komplex geformte Dichtung ersetzt die einfache dicke Gummischeibe, die ursprünglich geliefert wurde. Das sieht wirklich besser aus, nun dreht sich das Gewinde vier Umdrehungen ineinander und springt nicht mehr so leicht ab. Die Dichtung dürfte sich auch am bereits verbauten Element (hoffentlich!) einigermassen leicht austauschen lassen
Irgendwie kam mir das komisch vor: Das Siphon-Oberteil aus 1mm Kunststoff dreht sich gerade mal eine Umdrehung, respektive 3mm in das Unterteil hinein. Damit soll dauerhaft eine ziemlich harte Gummidichtung des Dallmer-Bodenablaufs am Xella-Fermacell Powerpanel TE Duschelements angepresst werden. Verschraubt, frei aufgesellt und mit dem Finger drangeklopft springt das Oberteil aus dem Gewinde und das Unterteil ist abgesprungen. Im eingebauten Zustand würde jetz tdas Duschwasser in die Geschoßdecke laufen. Rücksprache mit Dallmer - laut Beipackzettel Hersteller des Abaufs - ergab daß Fermacell zuständigsei und Dallmer nur Zulieferer sei. Allerdings erschiene eine Umdrehung bei dem Kunststoffgewinde etwas wenig. Vielleicht sei das von FC aber auch beabsichtigt??!
Die Fermacell-Anwenderhotline hat nur einen AB laufen und selbst wenn man mehrfach exakte Beschreibungen hinterlässt, bleibt der versprochen Rückruf aus. Ermattend! Wenn ich ein Duschelement aus der Serienproduktion eines Markenherstellers für ordentliches Geld kaufe, erwarte ich, daß es zack-zack eingebaut ist und funktioniert - basta. Aber sowas? Wie soll das erst bei einem No-Name Lieferanten aussehen wenn das bei einem Markenhersteller wie Xella Fermacell SO sch.. läuft?
Eine zynische Mail an den zuständigen Verkäufer beim Baustoffhändler brachte dann aber Schwung in die Sache. Nach diversen Anrufen durch FC sieht es so aus, dass der Fehler bekannt ist und vor einem halben Jahr behoben wurde. Seit knapp einem Jahr liegen die Duschelemente allerdings schon bei uns herum. Was machen nun die armen Kerlchen, die das nicht erkannt und die Xella-Fermacell Powerpanel Duschelemente unbedarft eingebaut haben?
Na denn, ein Fermacell-Mitarbeiter kommt zu uns und tauscht die defekten Teile aus. Wenigstens ein Lichtblick!
Die erste Dusche in unserem Bio-Solar-Haus hat Tobis nehmen dürfen. Nicht ganz freiwillig und eisig kalt, aber immerhin... Und das kam so: Im Gäste-WC im EG haben wir die Wasserinstallationen fertiggestellt. Vor dem Verschließen der Wände wird dann mit einer Abdrückpumpe jeder Strang auf Dichtheit geprüft. Dafür gibt es entsprechende Protokolle vom DVGW. Zuerst also pumpt man gegen ein leeres Rohr, das geht sehr leicht. Je nach Größe wird dann langsam Druck aufgebaut und man muss mehr Kraft in die Abdrückpumpe stecken. Der Kaltwasser-Strang ist der größte und so gönnte ich ihm ein paar kräftige Hübe mehr... Ein gellender Schrei von Tobi, ich sah ihn nur noch zur Küche hechten und öffnete das Rückventil. Ein toller Springbrunnen bis unter die Decke, ein Strahl über die Werkzeugablage und ein nasser Tobi, der krampfhaft das Kaltwasser-Rohr in de Küche zuhielt, waren die Folgen meiner hirnlosen beherzten Aktion.
Die Strafe kam wenig später: Der Warmwasser-Strang hatte das Protokoll erfolgreich hinter sich. Wir benötigten den Abdrückstopfen des Warmwasser-Anschlusses in der Küche für einen anderen Kreis. Also sollte Janine den Druck ablassen und meldete zurück, daß kein Wasser mehr käme. Ich lockerte den Stopfen und nun wurde Tobi zum zweiten und ich zum ersten Mal geduscht, denn Janine hatte das falsche Ventil geöffnet, wir bekamen also die vollen 10 bar Testdruck mit entsprechendem Wasserauswurf bei im System vorhandener Luft ab.
Aber wir hatten viel Spass und alles trocknete auch wieder.
Mit Fertigstellung der zweiten Beplankungsschicht im Gäste-WC fand der Tag dann seinen Abschluss.
Der Innenausbau ist auch während des Dauerfrosts vorangegangen.
Probleme mit der Dämmung wurden besprochen.
Der Fensterbauer war zum Nachbessern da ...
Die Elektroinstallation hat die 1000 m Kabel Marke bereits deutlich
überschritten.
Alle Heizkreise im OG sind abgedrückt.
Die Abwasserleitungen sind fertig.
Die Wasserinstallation im OG ist komplett, im EG zu 60% fertig.
Nach Eigenversuchen haben wir ein klares Bild der weiteren Wandbeschichtung.
Erstmals wurde diese Woche die Loggia von der SONNE auf 25 Grad geheizt;
das brachte das OG auf gut 12 Grad und die Bauherrschaft in freudige Erregung!
Vom Baufortschritt im EG reden wir lieber nicht ...
Hier ein paar aufgestaute Eindrücke:
Von der Küche zum ersten Verteilpunkt gibt es bereits ein 16mm Multitubo Rohr für Warmwasser und eines für die Zirkulation. die Warmwasserleitung vom ersten Verteilpunkt unter dem HWR zum Speicheranschluss im HWR in 20mm Multitubo wurde ebenfalls gelegt und am Verbindungspunkt zur Küche wurden die Rohre verpresst. So lässt sich die Sanitär-Installation im Bio-Solar-Hasu Kassel gut an!
Eine Familie baut ihr Bio Solar Haus in Kassel - wohlgemerkt das erste Bio-Solar-Haus in Kassel! Hausbau in Kassel
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Auf bau.de beantwortet BSH-Selbstbauer Frank viele, viele Fragen von Interessenten.
Hochinteressanter Thread!
Familie Kostka baut ein 1 1/2 geschossiges Stahl Bio-Solar-Haus in Braunschweig Lamme
Viele Fotos, keine akuellen Einträge
Die Familie Engelmann baut ein Stahl-Bio-Solar-Haus mit 1 Etage. Harte Arbeit, viele Helfer und eine bloggende Bauherrinnen-Mutter zeichnen dieses Projekt aus.
Die Familie von Harlessem baut ein BSH in Siegen und steigt in den BSH-Vertrieb ein. Das Blog ist in 2006 irgendwann 'versiegt'.
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]mehrMassivbau mit Keller - geradezu unheimlich schnell hochgezogen.
Nette Sammlug von Bautagebüchern
Infos rund ums Bauen (mit ordentlich Werbung!)